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Archiv
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NACHRICHTEN
23. Mai 2012
Politisches Machtspiel um Steuerabkommen
Die Parole von Voltaire « Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden will ich schon selbst fertig werden » könnte sich auch die Schweiz auf die Fahne schreiben, denn es ist durchaus möglich, dass die mit Deutschland und Grossbritannien hart ausgehandelten Steuerabkommen dem Kreuzfeuer der Rechten und Linken im Parlament nicht standhalten werden. Und falls sie durchkommen sollten, besteht die Gefahr, dass das Abkommen mit Deutschland von der AUNS durch ein Referendum angegriffen wird. So droht unser Land zur Bühne einer nationalistischen und antideutschen Kampagne zu werden, welche eine weitere Verschlechterung der bereits angespannten Beziehungen zu seinem wichtigsten Handelspartner zur Folge hätte. Dabei würden alle verlieren. An erster Stelle Branchen wie der Tourismus, die dies wirklich nicht nötig haben. Es scheint daher sinnvoll, die Position der Politiker zu diesen Abkommen zu durchleuchten.
PRESSEMITTEILUNGEN
Genf, den 15. Juni 2012
Mitgliederversammlung 2012
Ansprache von Nicolas Pictet, Präsident
In der Vergangenheit war der politische Druck auf den Finanzplatz Schweiz selten so gross wie heute: der Druck aus dem Ausland, der Druck der Europäischen Union und der USA, aber auch der Druck von innen.
Jährliches Pressegespräch
12. Januar 2012
Die Privatbankiers: eine einmalige Alternative in der Bankenlandschaft
Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie, Präsident der VSPB
Christoph B. Gloor, Teilhaber, La Roche & Co Banquiers, Vizepräsident der VSPB
Finanzmärkte und Konjunktur: Was bringt uns das Jahr 2012?
Grégoire Bordier, Teilhaber, Bordier & Cie
VERÖFFENTLICHUNGEN
Jahresbericht 2011
Dieser Jahresbericht vermittelt einen Überblick über die grossen Themen, mit denen sich die Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers (VSPB) zwischen Anfang Mai 2011 und Anfang Mai 2012 befasste. Diese beeindrucken allein schon durch ihre Anzahl, mehr aber noch durch ihre Komplexität. Für die Banken, die sich wie die Mitglieder der VSPB mit der Verwaltung von privaten und institutionellen Vermögen befassen und die einen wesentlichen Teil des Finanzplatzes Schweiz bilden, stellen sie allerdings eine riesige Herausforderung dar.
Herausforderungen für den Finanzplatz Schweiz
Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrosimusfinanzierung
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Jahresbericht 2011(komplette Version)
Nachrichten
16. November 2011
Problematik der Verrechnussteuer: schnell handeln, aber nichts überstürzen
Der Bundesrat sieht vor, die Verrechnungssteuer grundlegend zu verändern, indem er für die Zinsen auf Obligationen und Geldmarktpapiere zum sogenannten Zahlstellensystem übergeht. Ohne auf die technischen Details einzutreten hat eine solche Änderung durchaus einige Vorteile. Daraus erhofft man sich insbesondere eine Revitalisierung des Schweizer Kapitalmarktes und eine verstärkte Tätigkeit der Investmentbanken in der Schweiz (im Wesentlichen der Grossbanken). Für die meisten natürlichen Personen bleibt die Situation jedoch weitgehend unverändert, da die Verrechnungssteuer die Garantiefunktion weiterhin behalten wird. Die Reform hat aber auch ihre Nachteile.
Oktober 2011
Eine Architekturlektion für den Finanzplatz Schweiz
Edouard Cuendet, Geschäftsführer des Groupement des Banquiers Privés Genevois
"Schweizer Arbeitgeber" - Oktober 2011
Die schwere Finanzkrise von 2008 hat auch in der Schweiz ihre Spuren hinterlassen. Ohne Übertreibung darf man sagen, dass das Gesetzes- und Regulierungsumfeld des Bankensektors einer riesigen Baustelle gleicht, auf der sich eine Unzahl von Architekten, Vorarbeitern und Arbeitern tummelt. Allerdings scheinen die Bauherren aus der Schweiz und dem Ausland den Überblick verloren zu haben. Im Folgenden wird das Bauwerk aus der Vogelschau betrachtet und eine Zuordnung der verschiedenen Etagen vorgenommen.
Die Herausforderungen des Finanzplatzes Genf
Nicolas Pictet, Präsident des Groupement des Banquiers Privés Genevois
"Schweizer Bank" - Oktober 2011
Der Finanzplatz Genf ist auf internationale Einbettung angewiesen. Das betrifft eidgenössische Themen wie die Ausländerpolitik, aber auch Genfer Kompetenzen, z.B. das Steuerrecht.
20. September 2011
Beschäftigung im Bankensektor: Es steht Einiges auf dem Spiel
Edouard Cuendet, Geschäftsführer der Vereinigung Genfer Privatbankiers und Nationalratskandidat.
Ende 2010 beschäftigten die Banken 108'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schweiz; das sind nahezu 3,2% der Arbeitskräfte unseres Landes. Werden die unabhängigen Vermögensverwalter und Effektenhändler hinzugezählt, sind es 141'000 Stellen. Der Bankensektor wird jedoch durch verschiedene Faktoren unter Druck gesetzt, die sich auch negativ auf die Beschäftigung auswirken.
7. September 2011
The Swiss financial centre at the crossroads : which way ahead?
Michel Dérobert, Geschäftsführer der VSPB, nur auf Englisch
32nd Bürgenstock Meeting of the Swiss Futures and Options Association
The financial world is in turmoil. About three years ago, a number of gouvernments were obliged to come to the rescue of banks. Now the states themselves are facing a crisis of confidence. Since the beginning of the financial crisis, we have wittnessed a huge deployment of activity at all levels of responsibility political, monetary, supervisory but to little avail.
6. September 2011
Les nouvelles normes bancaires nécessitent une approche différenciée et compétitive
Edouard Cuendet, Geschäftsführer des Banquiers Privés Genevois - nur auf Französisch "Agefi Magazine", September 2011
Les banques suisses sont confrontées à une vague réglementaire sans précédent dans le domaine des fonds propres. Cela ne doit pas se faire au détriment de la compétitivité de la place financière.
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung der VSPB
10. Juni 2011
Ansprache des Präsidenten der VSPB
Dr. Konrad Hummler, Wegelin & Co
Neuer Präsident der VSPB nur auf französich
Jährliches Pressegespräch
13. Januar 2011
Welche internationale Finanzplatzstrategie für die Schweiz?
Dr. Konrad Hummler, Geschäftsführender Teilhaber, Wegelin & Co. Privatbankiers, Präsident der VSPB
Die regulatorischen Konsequenzen der Finanzkrise in der Schweiz
Yves Mirabaud, Teilhaber, Mirabaud & Cie, Präsident der Vereinigung Genfer Privatbankiers
Finanzmärkte und Konjunktur: Was bringt uns das Jahr 2011?
Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie, Vizepräsident der VSPB
Dokumentation
5. Januar 2011
Ernennung von Nello Castelli zum stellvertretenden Geschäftsführer der VSPB
Nello Castelli, der über solide Erfahrung im Bereich « Public Affairs » verfügt, wird sich vorwiegend den politischen Dossiers in Verbindung mit dem Finanzplatz Schweiz auf Bundesebene widmen und insbesondere den Kontakt zu den Parlamentsmitgliedern pflegen. Als Pädagoge und ausgebildeter Jurist wird er zudem in den Kommissionen und Arbeitsgruppen der Schweizerischen Bankiervereinigung in den Bereichen Politik und Wirtschaft mitwirken. Nello Castelli untersteht Michel Y. Dérobert, Geschäftsführer der VSPB, und wird im Medienbereich mit Chantal Bourquin zusammenarbeiten, die für die Kommunikation zuständig ist.
VERÖFFENTLICHUNGEN
Jahresbericht 2010
Ohne Übertreibung darf man wohl sagen, dass das Gesetzes- und Regulierungsumfeld, in dem sich die Mitglieder der VSPB zurechtfinden müssen, einer riesigen Baustelle gleicht, auf der sich eine Unzahl von Architekten, Vorarbeitern und Arbeitern tummelt, die aber den Anschein erweckt, dass ihren Bauherren aus der Schweiz und dem Ausland der Überblick fehlt.
Bekämpfung der Kriminalität und Vorschriften zur Kundenidentifikation
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Jahresberichtes 2010
Nachrichten
23. März 2010
L'autorégulation doit-elle être jetée aux orties?
Michel Y. Dérobert, VSPB "Denaris", April 2010 Nur auf französisch
Depuis que la crise financière a éclaté, l’autorégulation n’a pas bonne presse. Considérée par certains comme un passeport destiné à permettre au loup de circuler librement dans la bergerie, cette méthode – qui consiste à laisser les milieux professionnels édicter certaines réglementations – a été vilipendée par les observateurs de tous bords. Ceux-ci ont appelé de leurs voeux un retour massif à des réglementations étatiques, ignorant le fait que l’autorégulation est toujours pratiquée sous la surveillance des autorités compétentes. Faut-il brûler ce qu’on avait adoré ou, au contraire, se rappeler qu’en toute chose, seule la mesure compte?
Pressemitteilungen
11. Juni 2010
Ordentliche Mitgliederversammlung der VSPB
Ansprache des Präsidenten der VSPB, Dr. Konrad Hummler, Wegelin & Co.
14. Januar 2010
Jährliches Pressegespräch
Welche Zukunft für das Private Banking in der Schweiz?
Dr. Konrad Hummler, Geschäftsführender Teilhaber, Wegelin & Co. Privatbankiers, Präsident der VSPB
Doppelbesteuerungsabkommen und Notwendigkeit eines Bundesgesetzes: Eine Auslegeordnung
Anne-Marie de Weck, Teilhaberin, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie, Präsidentin der Vereinigung Genfer Privatbankiers
Finanzmärkte und Konjunktur: Was bringt uns das Jahr 2010?
Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie, Vizepräsident der VSPB
Dokumentation
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2009
In den vergangenen zwölf Monaten hatten die schweizerischen Privatbankiers immer noch mit den Nachwehen des Sturms zu kämpfen, der im Sommer 2007 die internationalen Finanzmärkte erfasst hatte. Schon jetzt lässt sich mit Sicherheit sagen, dass dieser Sturm nocht nicht ausgestanden ist. Die Krise und die von ihr verursachten hohen Kosten werden in der von zögerlichem Wirtschaftswachstum und massiven Stukturproblemen geprägten westlichen Welt noch lang nachwirken.
Wenn sich der Staub gelegt hat...
Bekämpfung der Kriminalität und Vorschriften zur Kundenidentifikation
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Jahresberichtes 2009
Nachrichten
22. August 2009
Sécurité du droit et compétitivité de la place financière : il y a urgence!
Michel Y. Dérobert, VSPB - nur auf französisch (discours prononcé lors du Congrès du PDC Suisse)
8. April 2009
Le G20 ou quand les gros se ménagent et s'en prennent aux plus petits, nur auf französisch
Ce que l’on pouvait prévoir est arrivé : le G20 a soigné ses effets d’annonce et s’est concentré sur des décisions pas trop difficiles à prendre, notamment celles concernant des acteurs absents du sommet de Londres. Vu de Suisse, ceci appelle quelques commentaires.
17. März 2009
Was bedeutet die neue Politik des Bundesrates bei der Amtshilfe in Steuersachen?
Am 13. März 2009 gab der Bundesrat seine Absicht bekannt, bei der Amtshilfe in Steuersachen den Vorbehalt gegenüber Art. 26 des OECD-Musterabkommens zurückzuziehen. Obwohl dieser Beschluss nichts am Bestehen des schweizerischen Bankgeheimnisses ändert, ist er für zahlreiche Kommentatoren gleichbedeutend mit dem Anbruch einer neuen Ära. Die Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers begrüsst den Grundsatzentscheid, möchte aber betonen, dass eine genaue Überwachung bei dessen Umsetzung unumgänglich ist, und dass die Schweiz sehr rasch Massnahmen einleiten muss, um die Wettbewerbsfähigkeit ihres Finanzplatzes wieder herzustellen.
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung der VSPB
19. Juni 2009
Ansprache des Präsidenten der VSPB, Dr. Konrad Hummler, Wegelin & Co.
Jährliches Pressegespräch
15. Januar 2009
Die Privatbankiers zur Finanzkrise
Dr. Konrad Hummler, Teilhaber, Wegelin & Co., Präsident der VSPB
Fiscalité de l'épargne, QI et secret bancaire : où en est la place financière suisse?
Grégoire Bordier, Teilhaber, Bordier & Cie, Präsident der Vereinigung Genfer Privatbankiers
Marchés financiers et conjoncture : que nous réserve l'année 2009?
Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie, Vizepräsident der VSPB
Documentation complémentaire
Perspectives pour 2009 : économies dirigées par les politiques économiques
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2008
Die letzten beiden Jahre standen weltweit im Zeichen einer Finanz- und Wirtschaftskrise fast ungeahnten Ausmasses.Im Vergleich mit anderen wichtigen Finanzplätzen blieben dem schweizerischen Bankwesen die dramatischsten Ausflüsse dieser Entwicklungen erspart. Dennoch war auch die Schweiz nicht gegen die Krise gefeit.
Eine Krise ungeahnten Ausmasses - und eine Chance für Verbesserung
Bekämpfung der Kriminalität und Vorschriften zur Kundenidentifikation
Steuerfragen
Internationale Beziehungen
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Jahresberichtes 2008
Nachrichten
September
Place financière, Europe et secret bancaire
Michel Y. Dérobert, ABPS Der Artikel wurde im "L'Agefi" veröffentlicht - nur auf französisch
Avec la conclusion des bilatérales bis, on pouvait croire que la Suisse avait réglé son différend avec l'UE sur le secret bancaire. Depuis quelques mois, on s'aperçoit que cette vision était optimiste.
La Suisse et la fiscalité de l'épargne : Acte II
Michel Y. Dérobert, ABPS Der Artikel wurde im Schweizer Arbeitgeber" Nr.18 veröffentlicht - nur auf französisch
Depuis la conclusion des négociations bilatérales bis, on pouvait croire que la Suisse avait durablement réglé le différend qui l’avait opposée à l’Union européenne (UE) à propos de son secret bancaire. Depuis quelques mois, on se rend compte que cette vision était sans doute un peu optimiste. Force est de constater que si le premier acte de cette pièce à rebondissements s’était plutôt bien terminé, le deuxième reste encore à écrire.
Juni
When traditional values become fashionable: the Swiss private bankers
Michel Y. Dérobert, VSPB - nur auf englisch
Swiss private banking enjoys a unique position. It owes this privilege to a very long tradition. One group of Swiss banks can boast to have been there from the start; they are the private bankers, whose very name is behind the notion of private banking.
13. März 2008
Deutsch-liechtensteinische Steueraffäre: Welche Folgen für die Schweiz?
Die Affäre um die DVD, die der Tochtergesellschaft einer liechtensteinischen Bank gestohlen und in der Folge vom deutschen Bundesnachrichtendienst für teures Geld erworben wurde, war nur das Vorspiel zu einem regelrechten Angriff verschiedener prominenter deutscher Politiker darunter Finanzminister Peer Steinbrück und sein Vorgänger Hans Eichel auf die Schweiz und ihren Finanzplatz.
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung der VSPB
6. Juni 2008
Ansprache des Präsidenten der VSPB
Pierre Darier, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie, nur auf französich
Jährliches Pressegespräch
17. Januar 2008
Die Privatbankiers und der "Masterplan" für den Finanzplatz Schweiz:
Jacques Rossier, Teilhaber der Privatholding, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
Der Finanzplatz braucht Talente! Überlegungen zur Personenfreizügigkeit
Dr. Konrad Hummler, Teilhaber, Wegelin & Co., Vizepräsident der VSPB
Finanzmärtkte und Konjunktur: Was bringt uns das Jahr 2008?
Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie
"Schweizer Wirtschaft, Subprime-Krise und Privatbankiers"
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2007
Die im Jahresbericht des Vorjahres geäusserte Botschaft lautete folgendermassen : Das 2005 Berichtsjahr war in gutes Jahr. Auch für das Jahr 2006 zeichneten sich positive Aussichten ab. Zwölf Monate spatter zeigt sich, dass dies kein Zweckoptimismus war. Das letzte Jahr verlief ausgezeichnet; zudem wurden mehrere für die Schweiz und ihren Finanzplatz schmeichelhafte Analysen veröffentlicht.
Ein bewegtes und vor allem kontrastreiches Jahr
Bekämpfung der Kriminalität und Vorschriften zur Kundenidentifikation
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Jahresberichtes 2007
Nachrichten
27. September 2007
Der Finanzplatz Schweiz oder das Huhn, das goldene Eier legt
Es kann recht interessant sein, Zeitungsmeldungen miteinander zu vergleichen, bei denen auf den ersten Blick gar kein Zusammenhang zu bestehen scheint. Hier einige Beispiele aus der internationalen, nationalen und lokalen Presse der vergangenen Tage:
Die Londoner Wochenzeitschrift The Economist veröffentlichte eine umfassende Studie über die internationalen Finanzplätze. Gleichentags präsentierten die Verantwortlichen des Finanzplatzes Schweiz ihre Zukunftsstrategie (unter dem Titel „Masterplan“), die es unserem Land ermöglichen soll, den in den letzten Jahren verzeichneten Rückstand aufzuholen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten die Rahmenbedingungen in zahlreichen Bereichen, wie Regulierung und Aufsicht, vor allem aber auch bei den Steuern, verbessert werden. Eine nicht konkurrenzfähige Steuerlandschaft schadet den Interessen der Schweiz und fördert die ausländischen Finanzplätze. Es bedeutet, das Huhn zu schlachten, das goldene Eier legt.
4. September 2007
Neues "Kleid" für die GwV EBK: Ergebnis insgesamt zufrieden stellend
Bekanntlich hat die FATF im Oktober 2005 eine Überprüfung des schweizerischen Dispositivs zur Bekämpfung der Geldwäscherei anhand ihrer 40 revidierten Empfehlungen vorgenommen. Nach Abschluss der Untersuchung ist sie in ihrem Bericht zum Schluss gekommen, dass unser System einige Mängel aufweist.
Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) bildete im Anschluss an diese Untersuchung eine aus Vertretern der Banken und der Bundesverwaltung zusammengesetzte Expertengruppe, um abzuklären, ob eine Änderung der Geldwäschereiverordnung (GwV- EBK) gerechtfertigt sei. Diese Spezialisten formulierten verschiedene Vorschläge, die in den Entwurf einer Revision der GwV-EBK integriert wurden. Dieser Entwurf wurde im Juli 2007 in die Vernehmlassung geschickt.
März
Vom Auftrag eines öffentlichen Unternehmens
Für einmal haben sich die Schweizer Privatbankiers mit einen Gesetzesentwurf befasst, der vom Eidgenössischen Departement des Innern vor kurzem zur Vernehmlassung unterbreitet wurde und auf den ersten Blick nichts mit dem Finanzplatz zu tun hat. Es geht um die Revision der Organisation der SUVA (die künftig nur noch unter der Firma « Suva » auftreten wird). Die betroffenen Kreise wurden bis zum 15. März 2007 um eine Stellungnahme gebeten.
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung
8. Juni 2007
Ansprache des Präsidenten der VSPB
Pierre Darier, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie, nur auf französich
Jährliches Pressegespräch
18. Januar 2007
Umsetzung der revidierten FATF-Empfehlungen:
Hat sich die Denkpause gelohnt?
Pierre Darier, Teilhaber, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie, Präsident der VSPB
MiFID: Gift für den Finanzplatz
Dr. Konrad Hummler, Teilhaber, Wegelin & Co., Vizepräsident der VSPB
Yves Mirabaud, Teilhaber, Mirabaud & Cie
Dann, wenn alles gut geht, sollte man die Zukunft vorbereiten
Jacques Rossier, Teilhber der Privatholding, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2006
Die im Jahresbericht des Vorjahres geäusserte Botschaft lautete folgendermassen : Das 2005 Berichtsjahr war in gutes Jahr. Auch für das Jahr 2006 zeichneten sich positive Aussichten ab. Zwölf Monate spatter zeigt sich, dass dies kein Zweckoptimismus war. Das letzte Jahr verlief ausgezeichnet; zudem wurden mehrere für die Schweiz und ihren Finanzplatz schmeichelhafte Analysen veröffentlicht.
Finanzplatz Schweiz : Die Basis für die Zukunft legt man in guten Tagen
Bekämpfung der Kriminalität und Vorschriften zur Kundenidentifikation
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Jahresberichtes 2006
Nachrichten
September
Swissfirst-Affäre und Politik: Bitte keine Panikmache
Bekanntlich tagen die Schweizer Parlamentarier diesen Herbst ausnahmsweise im Bündner Ferienort Flims. Vor diesem Hintergrund ist die Frage von Interesse, welche Konsequenzen sie aus der Affäre ziehen werden, welche die Schweizer Medien Ende dieses Sommers während Wochen beschäftigte.Die Rede ist natürlich von der « Swissfirst-Affäre », der gleichnamigen Bank und den in den Fall verwickelten Pensionskassen, welche ihre Swissfirst-Aktien angeblich zum falschen Zeitpunkt verkauft hatten (nämlich kurz bevor die Bank ihre Fusionsabsichten mit einer anderen Bank bekannt gab).
Conditions cadre : la Suisse a encore du pain sur la planche
Michel Y. Dérobert, VSPB - Der Artikel wurde im "Agefi - Journée des Banquiers" veröffentlicht., nur auf französisch
La place financière helvétique a surtout eu, ces dernières années, des préoccupations externes, notamment en relation avec l'Union européenne. Elle doit maintenant se focaliser sur les dossiers internes.
Mai
Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen : Endspurt
Am 8. März 2006 verabschiedete der Nationalrat den Entwurf des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen. Im Wesentlichen geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz zu verbessern, insbesondere gegenüber Luxemburg, das in diesem Bereich über einen beträchtlichen Vorsprung verfügt. Zu diesem Zweck ist im Gesetzesentwurf unter anderem die Schaffung von Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) sowie von Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen vorgesehen.
April
Steht im Bereich der Finanzmarktaufsicht eine Revolution bevor?
Anfang 2006 verabschiedete der Bundesrat den Entwurf der Botschaft zum Bundesgesetz über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMAG). Ziel dieser Vorlage ist es, bis 2008 die folgenden drei Behörden in einer einzigen Aufsichtsbehörde zusammenzuführen: die Eidgenössische Bankenkommission (EBK), das Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) und die Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei.
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung
16. Juni 2006
Ansprache des Präsidenten der VSPB
Pierre Darier, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie - nur auf französich
Jährliches Pressegespräch
12. Januar 2006
Neue Richtlinien für die Regulierung der Finanzmärkte: Wie spielen Theorie und Praxis?
Pierre Darier, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
Wohin gehören die Privatbankiers in der schweizerischen Bankenlandschaft?
Dr. Christian Rahn, Rahn & Bodmer, Banquiers
Aussichten für die Wirtschaft une die Finanzmärkte im Jahre 2006
Nicolas Pictet, Pictet & Cie
Dokumentation
Aktienmarkt Schweiz: solid abgestützte Performance
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2005
Das Berichtsjahr Frühling 2005 bis zu den ersten Monaten des Jahres 2006 verlief für die schweizerischen Privatbankiers positiv.
Finanzplatz Schweiz : unbestreitbare, aber nicht gesicherte Fortschritte
Kampf der Kriminalität und Vorschriften über die Kundenidentifikation
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Jahresbericht 2005
Nachrichten
November
Regulierung und Finanzplatz
Michel Y. Dérobert, VSPB
In Bankkreisen wird die den Finanzplatz zu ersticken drohende Überregulierung bereits seit mehreren Jahren angeprangert. Die Privatbankiers zählten zu den ersten, welche die Kritik öffentlich formulierten, wurden jedoch schon bald von den Vermögensverwaltungsbanken, den Kantonalbanken, den ausländischen Banken und sogar von der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) gefolgt. Erstmals quantifiziert wurde das Problem 2004 in einer Studie der Universität Zürich , die den eindrücklichen Kostenanstieg in einem Zeitraum von 5 Jahren aufzeigt.
Es gibt aber auch eine gute Nachricht in diesem eher unfreundlichen Umfeld: Die Schweizer Behörden werden sich allmählich darüber bewusst, dass wirklich ein Problem besteht, und dass es sich nicht um eine kollektive Halluzination des Finanzplatzes und seiner Lobbyisten handelt, die sich aufspielen wollen! Die Eidgenössische Finanzverwaltung hat in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Bankenkommission und dem Bundesamt für Privatversicherungen eine kleine Broschüre mit dem Titel « Richtlinien für Finanzmarktregulierung » veröffentlicht, die in den Medien kaum Beachtung fand. Der Untertitel ist jedoch eindeutig: « Vorgaben für eine verhältnismässige, kostenbewusste und wirksame Regulierung des Finanzmarktes ».
Oktober
From regulation to over-regulation and back
Michel Y. Dérobert, VSPB, Nur auf englisch
As I collected papers on the subject of regulation in order to prepare this article, I was struck by the number of regulatory projects that have become reality over the past twelve months in Switzerland. Mentioning this fact to a well-known lawyer, he answered : "That's life! Nothing can be done about it. Although they keep moaning, banks get used to it, don't they?".
Do banks really get used to endless new regulations? Clearly this is not only a burden for small banks but also for big ones. Perhaps regulation is a bit like a chronic illness : one lives with it, but it ruins one's quality life! Taking Swiss private banking as an example, this paper will explore how to break free from the vicious circle of ever-growing regulation.
September
Bekämpfung der Geldwäscherei : Keine Bevormundung des Schweizer Gestzgebers!
Edouard Cuendet, VSPB - Der Artikel wurde im "Schweizer Arbeitgeber" veröffentlicht
Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) eröffnete im Januar 2005 eine Vernehmlassung zum Entwurf eines Bundesgesetzes über die Umsetzung der revidierten FATF-Empfehlungen. Dabei geht es im Wesentlichen darum, Insiderdelikte und Kursmanipulationen neu in die Liste der Vortaten der Geldwäscherei aufzunehmen. Zudem ist vorgesehen, verschiedene Tätigkeiten und Berufe ausserhalb des Finanzsektors dem Geldwäschereigesetz zu unterstellen (Immobilienhändler, Edelmetall- und Edelsteinhändler, Rechtsanwälte, Notare, Treuhänder sowie Dienstleistungsanbieter im Bereich der Gründung und Verwaltung von Gesellschaften).
Wenn es um die Anerkennung der grundlegenden Bedeutung der Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung geht, stehen die Schweizer Privatbankiers an vorderster Front. Sie weisen aber auch darauf hin, dass die schweizerischen Bestimmungen in diesem Bereich bereits zu den strengsten weltweit gehören. Nach eingehender Prüfung der Vorschläge des EFD sind sie zur Ansicht gelangt, dass diese grundlegend überarbeitet werden sollten.
Die schweizerischen Banken und die Europäische Union
Négociations bilatérales: le pragmatisme a fait ses preuves
Michel Y. Dérobert, VSPB - Auf französisch publiziert im "AGEFI"
Tandis que l'Union européenne traverse une phase de doute, la prudence helvétique démontre ses vertus. A condition de ne pas céder le pas à la peur.
April
Umsetzung der revidierten FATF-Empfehlungen über die Geldwäscherei
Muss die Schweiz die Empfehlungen als erstes Land umsetzen?
Die FATF ist eine zwischenstaatliche Organisation mit mehr als 30 Mitgliedern, zu denen auch die Schweiz zählt. Ihr Ziel besteht in der Ausarbeitung und Förderung von Strategien zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung. Trotz der Unverbindlichkeit der zu diesem Zweck erlassenen Empfehlungen sind die einzelnen Regierungen dazu aufgefordert, diese Standards in ihren nationalen Gesetzen zu berücksichtigen. Die in den 90er Jahren erlassenen 40 FATF-Empfehlungen über die Geldwäscherei sind 2003 überarbeitet und erweitert worden.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat das Eidgenössische Finanzdepartement Anfang Jahr einen Vorentwurf im Hinblick auf die Revision einer ganzen Reihe von Bundesgesetzen veröffentlicht.
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung
10. Juni 2005
Ansprache des Präsidenten der VSPB
Niklaus C. Baumann, Baumann & Cie
Ansprache des Präsidenten von economiesuisse
Ueli Forster
Jährliches Pressegespräch
13. Januar 2005
Überregulierung: Reale Gefahr oder blosse Einbildung?
Niklaus C. Baumann, Baumann & Cie
Wie soll die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz gesichert werden?
Dr. Christian Rahn, Rahn & Bodmer, Banquiers
Die Bilateralen II aus der Sicht der Privatbankiers
Pierre Darier, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
Dauerhaft niedrige Zinsen? Folgen für die Vermögensverwaltung
Nicolas Pictet, Pictet & Cie
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2004
Die Privatbankiers, die schon seit Jahren Kritik an der zunehmenden Überregulierung des Finanzplatzes üben, lagen richtig mit ihren Befürchtungen. Das Problem der Überregulierung ist inzwischen nicht nur in der Schweiz, sondern auch auf internationaler Ebene zu einem Dauerthema geworden.
Die Tatsache, dass sich andere über dasselbe Übel wie wir beklagen, ist allerdings ein schwacher Trost. Sie könnte sogar den Befürwortern einer immer perfektionistischeren Regulierung zusätzliche Flügel verleihen: Ist es nicht zwecklos, sich einem derart verbreiteten Phänomen zu widersetzen?
Nein, denn obwohl noch keine wirksame Lösung gegen die Normenflut gefunden wurde, ist das Problem als solches zumindest anerkannt worden.
Überregulierung: Die Schweiz zwischen Scylla und Charybdis?
Kampf gegen Kriminalität und Vorschriften über die Kundenidentifikation
Beziehungen zur Europäischen Union
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Geschäftsberichtes 2004
Das Berichtsjahr Frühling 2005 bis zu den ersten Monaten des Jahres 2006 verlief für die schweizerischen Privatbankiers positiv.
Finanzplatz Schweiz : unbestreitbare, aber nicht gesicherte Fortschritte
Kampf der Kriminalität und Vorschriften über die Kundenidentifikation
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Jahresbericht 2005
Nachrichten
Dezember
Rechtliche Rahmenbedingungen des Finanzplatzes und internationale Konkurrenz
Die Schildkröte aus La Fontaine Fabel wird den Hasen wohl nie einholen
Am 7. Oktober 2004 hat Nationalrat Filippo Leutenegger eine Interpellation mit dem Titel "Stärkung der Konkurrenfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz" an den Bundesrat gerichtet. Darin wird diesem unter anderem die Frage gestellt, ob er bereit sei, "ein (...) Massnahmenbündel zur Finanzplatzförderung rasch einzuleiten."
Oktober
Personengesellschaften verdienen eine bessere Behandlung
Michel Y. Dérobert, VSPB. Auf deutsch publiziert in der "Volkswirtschaft".
Die Personengesellschaften bilden eine heterogene, aber sehr bedeutende Gruppe von einigen hunderttausend meist kleinen und mittleren Unternehmen. In dieser grossen Masse haben die rund 15 Privatbankiers (Banken mit der Rechtsform von Personengesellschaften) statistisch gesehen kein sehr grosses Gewicht. Und doch tragen diese Gesellschaften, von denen einige auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken und angesehene Firmennamen besitzen, wesentlich zum guten Ruf des Finanzplatzes Schweiz bei. Der Finanzsektor steuert bekanntlich jeden achten Franken des BIP der Schweiz bei.
20. September 2004
Zinsbesteuerung: eine Herausforderung für den Finanzplatz
Michel Y. Dérobert, VSPB. Auf französisch publiziert im "AGEFI".
16. September 2004
Eine Herausforderung für den Finanzplatz Schweiz
Michel Y. Dérobert, VSPB. Auf französisch publiziert im "Employeur Suisse".
März
Regulierung und FinanzplatzKosten-Nutzen-Verhältnis: Vom Wort zur Tat
Pressemitteilungen
3. November 2004
Ein Privatbankier in die Eidgenössische Bankenkommission gewählt
Die Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers meldet die Wahl von Charles Pictet in die Eidgenössische Bankenkommission.
Ordentliche Mitgliederversammlung
11. Juni
Ansprache des Präsidenten der VSPB
Niklaus C. Baumann, Baumann & Cie
Jährliches Pressegespräch
15. Januar 2004
Der Privatbankier in einem sich wandelnden Umfeld
Niklaus C. Baumann, Baumann & Cie
Finanzplatz Schweiz: zweckmässig reglementiert oder überreglementiert?
Dr. Konrad Hummler, Wegelin & Co. Privatbankiers
Die Schweiz und die Europäische Union: das Abkommen über die Zinsbesteuerung auf der Prüfbank
Dr. Christian Rahn, Rahn & Bodmer
Beurteilung der wirtschaftlichen Lage
Ivan Pictet, Pictet & Cie
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2003
Nach einem schwierigen Beginn des Jahres 2003 verbesserte sich die Lage für die auf Vermögensverwaltung spezialisierten Banken ab dem zweiten Quartal. Dieser Geschäftszweig der die schweizerischen Privatbankiers besonders auszeichnet darf nach anhaltenden Kursverlusten und unausweichlichen Kostensenkungsmassnahmen somit wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken.
Das Vertrauen: Eckpfeiler des Finanplatzes
Kampf gegen Kriminalität und Vorschriften über die Kundenidentifikation
Beziehungen zur Europäischen Unio
Gemeinsame Tätigkeiten der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Geschäftsberichtes 2003
Nachrichten
September
Regulierung und Finanzplatz - Regulierungsflut
April
Ethik und Geld : Anforderungen an den Bankier
Jacques Rossier, Teilhaber von Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
In unserer moralisierenden Welt wird der Begriff «Ethik» laufend gebraucht und auch missbraucht. Laut einer von vielen Definitionen, die im Wörterbuch zu finden sind, ist sie «die wissenschaftliche Lehre von den Regeln, die zu befolgen sind, um das Gute zu tun und das Böse zu meiden». Aber Gut und Böse sind bekanntlich Begriffe, die sich im Laufe der Zeiten verändert haben: Ethik kann daher nicht im Absoluten definiert werden.
März
Alarm sounds over Orwell's vision
Graham Mather, President of the European Policy Forum, nur auf englisch
26. März 2003
Le secret bancaire - quelle est la place de la sphère privée dans le monde où nous vivons?
Michel Y. Dérobert, VSPB, nur auf französisch
Februar
Zinsbesteuerung in Europa : Nun geht es zur Umsetzung
Am 21. Januar 2003 hat sich der Rat der EU-Finanzminister im dornenreichen «Fiskalpaket», das die Mitgliedstaaten lange Zeit entzweit hatte, endlich zu einem Kompromiss durchgerungen. Für die Zinsbesteuerung haben die EU-Minister die wesentlichen Züge eines Systems festgelegt, das auf einem automatischen Informationsaustausch oder auf einer Quellensteuer beruht.
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung
13. Juni 2003
Ansprache des Präsidenten der VSPB
Niklaus C. Baumann, Baumann & Cie
Jährliches Pressegespräch
16. Januar 2003
Eine kurze internationale Politanalyse
Pierre Mirabaud, Mirabaud & Cie
Die Schweiz und die EU: internationale Entwicklungen im Steuerbereich
Michel Y. Dérobert, VSP
Das Verhältnis USA/Finanzplatz Schweiz
Dr. Konrad Hummler, Wegelin & Co. Privatbankiers
Beurteilung der wirtschaftlichen Lage
Ivan Pictet, Pictet & Cie
Veröffentlichungen
Jahresbericht 2002
Dieser Tätigkeitsbericht deckt den Zeitraum vom 1. April 2002 bis 31. März 2003 ab, der wohl kaum als ein besonders erfolgreiches Jahr in die Geschichte eingehen wird. Seit dem Ende des Höhenfluges vor nunmehr gut drei Jahren haben die Börsenmärkte etwa die Hälfte ihres Wertes eingebüsst. Diese Entwicklung hat in der Schweiz und auf allen internationalen Finanzplätzen ihre Spuren hinterlassen.
Gesetze und Regulierung des Finanzplatzes
Kampf gegen Finanzkrimminalität
Beziehungen zur Europäischen Union
Gemeinsame Tätigkeit der Schweizer Banken
Ausdrucken der kompletten Version des Geschäftsberichtes 2002
Nachrichten
Dezember
Zinsbesteuerung: was bringt der Endspurt?
Michel Y. Dérobert, VSPB
Wer hätte gedacht, dass die Zinsbesteuerung in der Öffentlichkeit ein derartiges Aufsehen verursachen würde? Tag für Tag sorgt dieses Thema, das sonst eigentlich kaum zu allgemeinen Begeisterungsstürmen hinreisst, für Schlagzeilen und löst erbitterte Debatten aus. Es ist der eigentliche Kern der Verhandlungen zwischen der EU und der Schweiz über das Bankgeheimnis.
November
Bankgeheimnis: Wer ist dafür zuständig - Bund oder Kanton?
Soll das heissen, dass den Kantonen in der heutigen Debatte nur eine Beobachterrolle zukommt?
The tempting of Switzerland: financial confidentiality and capital formation, Solveig Singleton, Senior Analyst, Project on Technology & Innovation, Competitive Enterprise Institute, Washington D.C., nur auf englisch.
Für weitere Information :
Oktober
Pierre Mirabaud, Parnter von Mirabaud & Cie, Privatbankiers und Präsident der Vereinigung der Genfer Privatbankiers.
"Immer noch mehr…" schien das Leitwort der Manager gewesen zu sein, die ihre Unternehmen zum Ruin gebracht haben, und die sich heute vor Gericht verantworten müssen.
14. Oktober 2002
Dans les coulisses des négociations entre la Suisse et l'Union Européenne
Michel Y. Dérobert, VSPB, nur auf französich
September
Bekämpfung der Geldwäscherei: "Eile ist die Mutter der Unvollkommenheit"
Die Eidgenössische Bankenkommission hat einen Entwurf für eine Verordnung über Geldwäscherei in Vernehmlassung gegeben. Sollte dieser Entwurf akzeptiert werden, würden die Abklärungspflichten der Banken und übrigen Finanzintermediäre im Zusammenhang mit der Identifizierung und der Überwachung der Kundschaft um einiges verschärft.
19. September 2002
Le secret bancaire ou la victime d'un mauvais procès
Michel Y. Dérobert, VSPB, nur auf französisch
August
Die Privatbankiers in einer Zeit des Wandels
Die Zusammenschlüsse, welche die jüngste Aktualität des Finanzplatzes Schweiz geprägt haben, haben insbesondere in den Medien zahlreiche Fragen aufgeworfen im Zusammenhang mit der juristischen Form von Personengesellschaften bei Banken.
Juli
Schweiz - EU: Spannungen wegen der Besteuerung von Sparguthaben
In den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union herrscht die Zeit der Einschüchterungsmanöver. Nachdem es der EU gelungen ist, drei ihrer kleinen Mitglieder im Bereich des automatischen Informationsaustausches auf ihre Linie zu bringen, nehmen sich nun die grossen Staaten die Schweiz vor.
29. Mai 2002
Switzerland as a Financial Centre : the Challenges ahead
Michel Y. Dérobert, VSPB, nur auf englisch
Pressemitteilungen
Ordentliche Mitgliederversammlung
14. Juni 2002
Rede zur GV von der Vereinigung der Privatbanquiers in Schaffhausen am 14. Juni 2002
Niklaus C. Baumann, Baumann & Cie
Finanzplatzethik - Unabdingbar in einer Zeit des Wertewandels
Jacques Rossier, Darier Hentsch & Cie
2001 Jahresbericht, nur auf französisch
Jährliches Pressegespräch
17. Januar 2002
Die Bedeutung des schweizerischen Finanzplatzes und der Schweiz für die Privatbanken
von Niklaus C. Baumann, Baumann & Cie
Aussenpolitische Fragen, insbesondere die Folgen der zweiten bilateralen Verhandlungen
von Jean A. Bonna, Lombard Odier & Cie
Das Verhältnis USA/Finanzplatz Schweiz nach dem 11. September
von Jacques Rossier, Darier Hentsch & Cie
Vermögensverwaltungstätigkeit in der Schweiz. Rückblick auf 2001 und Aussichten für 2002
von Ivan Pictet, Pictet & Cie